Okto­ber 2018:

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat wieder einen Kalen­der erstellt (in DIN A4), der sich sicher­lich auch gut als (Wei­h­nachts­)Geschenk eignet. ;-)

Das Titel­blatt haben wir erneut von Eden Lumaja, einer Mül­heimer Kün­st­lerin, die sich sehr stark für den Tier­schutz engagiert, spendiert bekom­men. Wir haben auch Postkarten von diesem Motiv, die wir für 1 Euro pro Stück verkaufen.

Auf den Rück­seiten der Kalen­derblät­ter sind Infor­ma­tio­nen zu unserem Verein sowie Wis­senswertes zur Katzen­hal­tung zu finden. Außer­dem ist das Kalen­dar­ium wieder etwas größer, damit man Ter­mine usw. ein­tra­gen kann, und die Feiertage — dieses Mal auch diverse „Katzen-​Feiertage“ — sind gekennze­ich­net. Natür­lich zeigen die Kalen­derblät­ter unsere (ehe­ma­li­gen) Schützlinge.

Der Kalen­der wird seit Jahren für 12,00 Euro verkauft und wird ab Ende Novem­ber erhältlich sein. Er kann dann entweder bei unseren Pflegestellen abge­holt wer­den, oder er kann gegen zusät­zliche 1,45 Euro auch gerne ver­schickt werden.

Wir bit­ten um Vorbestel­lung der Kalen­der unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de. Bei Über­weisung des Betrages von 13,45 Euro (Kalen­der plus Ver­sand­kosten) bitte im Ver­wen­dungszweck „Kalen­der“ und den Namen und die Anschrift des Käufers angeben. Wird der Kalen­der per­sön­lich abge­holt, kön­nen die 12,00 Euro natür­lich vor Ort entrichtet werden.

Hier sind unsere Bank­daten:
IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)
BIC: GEN­ODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Der Erlös des Kalen­ders kommt natür­lich auss­chließlich unseren Pflegekatzen und den Stre­unerkatzen zugute!

August 2018: So extrem wie dieses Jahr war es noch nie…

Ja, das sagen wir seit Jahren. Und immer wieder stimmte das auch.

Es gab bisher unter­schiedliche Gründe für diese Aus­sage: Wir hat­ten das „Jahr des Pilzes“, das „Jahr der Gia­r­dien“, das „Jahr der hart­näck­i­gen Augen­in­fekte“, das „Jahr des Limp­ing kitten-​Syndroms“. Und dieses Jahr? Dieses Jahr ist ein­deutig das „Jahr der Kitten-​Schwemme“.

Ja, es sind immer viele Kit­ten zu ver­sor­gen gewe­sen. Aber dieses Jahr sprengt schon jetzt alles bisher Dagewe­sene!
Kit­ten, Kit­ten, Kit­ten. Über­all. Immer wieder. Fast alle krank.

Hat man einen Wurf unterge­bracht, kommt der näch­ste Anruf, der den näch­sten Wurf in Not ankündigt.
Wer­den zunächst „nur“ drei Kit­ten gemeldet, sind es dann tat­säch­lich fünf. Natür­lich lassen wir dann keins zurück.
Heißt es, „sie haben etwas Dreck an den Augen“, finden wir oft­mals einen dicken Katzen­schnupfenkom­plex vor, der damit ein­hergeht, dass wir häu­fig zum Tier­arzt (manch­mal sogar zur Augen-​Spezialistin) müssen, dass die Tiere län­gere Zeit mehrfach am Tag getropft und/​oder gesalbt wer­den müssen und dass Augen nach­haltig geschädigt wor­den sind.
Manche Kit­ten wur­den schon länger beobachtet, jedoch nicht sofort gemeldet. So kam es vor, dass wir einige nur tot bergen kon­nten oder dass Kit­ten in einem so schlechten All­ge­meinzu­s­tand waren, dass sie kurz nach ihrer Auf­nahme starben.

An manchen Stellen wur­den unkas­tri­erte Katzen zu lange sich selbst über­lassen und gelangten dann trächtig zu uns. Einige hat­ten Tot­ge­burten.
Sel­ten kön­nen all diese Tiere vor Ort bleiben oder wieder dor­thin zurück. Entweder ist es dort zu gefährlich für die Katzen, es gibt jagdfreudige Hunde auf dem Gelände – oder einen Fuchs, es gibt vor Ort schon viele Katzen, man möchte sich nicht um die Tiere küm­mern. Sie sollen/​müssen weg. So schnell wie möglich.
Das Elend nimmt zurzeit kein Ende.

In den Pflegestellen wer­den die Kit­ten natür­lich gepäp­pelt und immer wieder dem Tier­arzt vorgestellt. Es wer­den Kot­proben gesam­melt und mikro­bi­ol­o­gis­che Unter­suchun­gen nach Augen– und Rachen­ab­strichen durchge­führt, um das richtige Medika­ment verabre­ichen zu kön­nen.
Und da unsere Neuzugänge natür­lich eine Quar­an­täne durch­laufen – also von den schon vorhan­de­nen Tieren separi­ert wer­den – sind die Kit­ten in den Pflegestellen mit­tler­weile quasi über­all: Im Badez­im­mer, im Gästez­im­mer, im Gästeklo, und zur Not wird noch eine Quar­an­tänebox im Schlafz­im­mer aufgestellt.
Die Waschmaschi­nen laufen fast rund um die Uhr, die Müll­ton­nen quellen über mit Katzen­fut­ter­dosen und Katzen­streu, Ehemän­ner run­zeln nur noch die Stirn (helfen aber oft bei der Ver­sorgung der Tiere), und Freizeit ist zurzeit wahrlich ein Fremdwort.

Was wir uns nun wünschen?

Wenn die Katzen gesund sowie geimpft und kas­tri­ert sind, brauchen sie natür­lich ein Zuhause.
Unter http://​www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de/​J​o​o​m​l​a​_​3​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​v​e​r​m​i​t​t​l​u​n​g​e​n​/​z​u​h​a​u​s​e​-​g​e​s​u​c​h​t sind unsere aktuellen Ver­mit­tlungstiere zu finden.

Bitte nicht wegse­hen, wenn einem Katzen wie oben beschrieben auf­fallen. Und findet man ein schwer ver­let­ztes oder krankes Tier, bitte dem Tier­heim, dem Ord­nungsamt, der Polizei oder uns melden und die Katze nach Möglichkeit sichern.

Vielle­icht möchte uns jemand mit Spenden unter­stützen, damit wir nach Erhalt der näch­sten Tier­arztrech­nun­gen nicht allzu lange ins Sauer­stof­fzelt müssen?
http://​www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de/​J​o​o​m​l​a​_​3​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​s​a​c​h​-​s​p​e​n​d​e​n​/​g​e​l​d​s​p​e​n​d​e​n

Lasst eure Katzen und Kater kas­tri­eren und reg­istri­eren! Und bitte andere Katzen­hal­ter sen­si­bil­isieren, ihre Tiere nicht unkas­tri­ert laufen zu lassen.

Unser Traum ist, dass es Vere­ine wie den unseren eines Tages nicht mehr geben muss!

Okto­ber 2017:

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat wieder einen Kalen­der erstellt (in DIN A4), der sich sicher­lich auch gut als (Wei­h­nachts­)Geschenk eignet. ;-)

Das Titel­blatt haben wir wieder von Eden Lumaja, einer Mül­heimer Kün­st­lerin, die sich sehr stark für den Tier­schutz engagiert, spendiert bekom­men. Wir haben auch Postkarten von diesem Motiv, die wir für 1 Euro pro Stück verkaufen.

Auf den Rück­seiten der Kalen­derblät­ter sind Infor­ma­tio­nen zu unserem Verein sowie Wis­senswertes zur Katzen­hal­tung zu finden. Außer­dem ist das Kalen­dar­ium wieder etwas größer, damit man Ter­mine usw. ein­tra­gen kann, und die Feiertage — dieses Mal auch diverse „Katzen-​Feiertage“ — sind gekennze­ich­net. Natür­lich zeigen die Kalen­derblät­ter unsere (ehe­ma­li­gen) Schützlinge.

Der Kalen­der wird für 12,00 Euro verkauft und wird ab Ende Novem­ber erhältlich sein. Er kann dann entweder bei unseren Pflegestellen abge­holt wer­den, oder er kann gegen zusät­zliche 1,45 Euro auch gerne ver­schickt werden.

Wir bit­ten um Vorbestel­lung der Kalen­der unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de. Bei Über­weisung des Betrages von 13,45 Euro (Kalen­der plus Ver­sand­kosten) bitte im Ver­wen­dungszweck „Kalen­der“ und den Namen und die Anschrift des Käufers angeben. Wird der Kalen­der per­sön­lich abge­holt, kön­nen die 12,00 Euro natür­lich vor Ort entrichtet werden.

Hier sind unsere Bank­daten:
IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)
BIC: GEN­ODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Der Erlös des Kalen­ders kommt natür­lich auss­chließlich unseren Pflegekatzen und den Stre­unerkatzen zugute!

Sep­tem­ber 2017: Hiiiiilfeeee!

Wir müssen wieder bet­teln, leider!

In den let­zten Wochen hat­ten wir viele Not“felle“, die wir natür­lich nicht sich selbst über­lassen wollten.

Lei­der sind all diese Katzen sehr krank, was nicht nur viel Pflege, son­dern eben auch ein prall gefülltes Vere­in­skonto erfordert. Die Tier­arztrech­nun­gen trudeln eine nach der anderen ein, und wir müssen dabei zuse­hen, wie unser Kon­to­stand schmilzt und schmilzt.

Lennox musste wegen einer irre­versiblen Entzün­dung das linke Auge ent­fernt werden.

Mats büßte wegen Katzen­schnupfens das rechte Auge ein.

Püppi und ihr Bruder Lu wur­den wohl am Wal­drand von einem stärk­eren Tier ange­fallen und tru­gen großflächige Wun­den davon; lei­der bilde­ten sich bei bei­den Tieren zusät­zlich noch Abszesse, die immer noch tier­medi­zinisch ver­sorgt wer­den müssen.

Der kleine Lemmy wurde völ­lig ver­rotzt und mit einer eitri­gen Bron­chi­tis auf der Straße gefun­den. Er muss immer noch mehrmals täglich inhalieren.

Der rote Grantel­bart stre­unte monate­lang draußen herum, bis er uns gemeldet wurde. Seine Blutwerte waren und blieben unterirdisch; eine Ultra­schal­lun­ter­suchung in der Tierklinik ergab einen schnell fortschre­i­t­en­den Leber­tu­mor. Der arme Kater-​Bär hat nicht mehr allzu lange zu leben, und natür­lich machen wir ihm seine let­zte Zeit so angenehm wie möglich.

Es ist unfass­bar, wie groß das Katzene­lend vor unserer Haustür ist – und wie teuer. L

Wir bit­ten um Hilfe, die Tier­arztrech­nun­gen zu stem­men. Jeder Euro zählt.

Vie­len Dank!!!

Pay­pal: info@​katzenhilfe-​gelderland.​de oder IBAN DE 18 3206 1384 0700 2440 16

Selb­stver­ständlich stellen wir auf Wun­sch auch Spendenbescheini­gun­gen aus.

oben links: Mats; oben rechts: Lennox; unten links: Grantel­bart; rechts unten: Püppi und mit­tig: Lemmy

21. Dezem­ber 2016:

Liebe Katzen­fre­unde,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir möchten es nicht ver­säu­men, „Dankeschön“ zu sagen!

Wir sind auch dieses Jahr von vie­len tier­lieben Men­schen großar­tig unter­stützt wor­den: Danke für viele Geld– und Sach­spenden, danke für erfol­gre­ich ver­laufene Adop­tio­nen unserer Schüt­zlinge, und danke dafür, dass nicht wegge­se­hen wurde, wenn Katzen in Not waren!

Unseren aktuellen Sor­genkindern Grampy und Spot geht es wieder richtig gut. Beide haben sich von den Oper­a­tio­nen gut erholt. Grampy sucht noch ein neues Zuhause, Spot hat ihrer Pflege-​Dosine das Herz gebrochen.

Dieses Jahr kon­nten wieder viele (Streuner-)Katzen kas­tri­ert wer­den – bis dato 234 -, und an die 100 Katzen(kinder) haben wir dieses Jahr in ein schönes Zuhause ver­mit­teln können.

Natür­lich wer­den wir auch näch­stes Jahr mit dem gewohn­ten Elan weit­er­ma­chen! J

Unserem Pika, der sich vor nun­mehr drei Jahren in Gießen zwei schw­eren Oper­a­tio­nen unterziehen musste, geht es weit­er­hin her­vor­ra­gend; die aktuellen Bilder mögen dies belegen:

Pikas Geschichte finden Sie hier: http://​www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de/​J​o​o​m​l​a​_​3​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​v​e​r​m​i​t​t​l​u​n​g​e​n​/​b​e​s​o​n​d​e​r​e​-​h​a​p​p​y​-​e​n​d​s

Was wir zurzeit am drin­gend­sten brauchen, ist ein Zuhause für unsere schwarzen Schön­heiten Ginny, Fleur, Starsky, Hutch, Amy und Shel­don. Schon seit dem Früh­jahr leben sie in ihren Pflegestellen und haben kein­er­lei Inter­essen­ten. Dabei sind alle Sechs nicht nur wun­der­schön, son­dern auch charak­ter­lich großar­tige Katzen – aber eben schwarz, was anscheinend (lei­der!) viele Leute abschreckt. Unser größter Wei­h­nachtswun­sch ist ein schönes Zuhause für unsere Lakritz­nasen – sie haben es so sehr verdient.

Nähere Infor­ma­tio­nen zu diesen Katzen sind hier zu finden: http://​www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de/​J​o​o​m​l​a​_​3​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​v​e​r​m​i​t​t​l​u​n​g​e​n​/​z​u​h​a​u​s​e​-​g​e​s​u​c​h​t

Wir wün­schen Ihnen, Ihren Fam­i­lien und Ihren Fell­nasen ein friedliches, har­monis­ches, ruhiges Wei­h­nachts­fest und alles Gute fürs Jahr 2017!!!!

Das Team der Katzen­hilfe Gelderland

Okto­ber 2016:

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat auch dieses Jahr einen Kalen­der erstellt (in DIN A4), der sich sicher­lich auch gut als Wei­h­nachts­geschenk eignet. ;-)

Das Titel­blatt haben wir wieder von Eden Lumaja, einer Mül­heimer Kün­st­lerin, die sich sehr stark für den Tier­schutz engagiert, spendiert bekom­men. Auf den Rück­seiten der Kalen­derblät­ter sind Infor­ma­tio­nen zu unserem Verein sowie Wis­senswertes zur Katzen­hal­tung zu finden. Außer­dem ist das Kalen­dar­ium wieder etwas größer, damit man Ter­mine usw. ein­tra­gen kann, und die Feiertage sind gekennze­ich­net. Natür­lich zeigen die Kalen­derblät­ter einige unserer ehe­ma­li­gen Schützlinge.

Der Kalen­der wird für 12,00 Euro verkauft. Er kann entweder bei unseren Pflegestellen abge­holt wer­den, oder er kann gegen zusät­zliche 1,45 Euro auch gerne ver­schickt werden.

Wir bit­ten um Vorbestel­lung der Kalen­der unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de. Bei Über­weisung des Betrages von 13,45 Euro (Kalen­der plus Ver­sand­kosten) bitte im Ver­wen­dungszweck „Kalen­der“ und den Namen und die Anschrift des Käufers angeben. Wird der Kalen­der per­sön­lich abge­holt, kön­nen die 12,00 Euro natür­lich vor Ort entrichtet werden.

Hier sind unsere Bank­daten:
IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)
BIC: GENODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Der Erlös des Kalen­ders kommt natür­lich unseren Pflegekatzen und den Stre­unerkatzen zugute!

Sep­tem­ber 2016: Bitte um Futterspenden

Wir müssen wieder ein­mal betteln.

Unsere Fut­ter­vor­räte sind immens geschrumpft.
Das liegt ein­er­seits an der großen Menge von Pflegekatzen, die wir zu ver­sor­gen haben, und zusät­zlich daran, dass viele dieser Katzen groß und größer wer­den und daher auch ganz schön viel verputzen.

Wir wür­den uns daher riesig über Fut­ter­spenden freuen! Am lieb­sten füt­tern wir getrei­de­freies Nass­fut­ter (z.B. Carny, Smilla, Bozita). Vielle­icht hat jemand etwas übrig für unsere Pflegis?

Gerne kann das Fut­ter auch per­sön­lich in einer unserer Pflegestellen abgegeben wer­den und man kann sich dann auch ein­mal anse­hen, wen genau man damit unterstützt.

Wer uns per Pay­pal etwas spenden möchte, kann das gerne unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de tun.

Unter http://www.katzenhilfe-gelderland.de/…/sach-spe…/sachspenden gibt es weit­ere Infor­ma­tio­nen zu „Spenden-​Möglichkeiten“.

Vie­len, vie­len Dank für die Hilfe!!!!

April 2016: Mit­gliederver­samm­lung der Katzen­hilfe Gelderland

Am 18.04.2016 fand die diesjährige Mit­gliederver­samm­lung unseres Vere­ins statt. U.a. standen Neuwahlen der Vor­standsmit­glieder an.

Der neue Vor­stand ist auch der alte Vor­stand — alle Vor­standsmit­glieder stell­ten sich erneut zur Wahl und wur­den ohne Gegen­stim­men in ihren Ämtern bestätigt.

April 2016: Update zu den 26 Reitstall-​Katzen:

In den let­zten Wochen sind die meis­ten der Tiere kas­tri­ert wor­den. Einige mussten neben der Kas­tra­tion noch weit­ere tierärztliche Behand­lun­gen über sich erge­hen lassen, z.B. gegen hart­näck­i­gen Ohrmilben-​Befall, gegen Infekte, und einem Kater musste ein Teil des Schwanzes amputiert wer­den. Zwei Katzen fan­den wir trächtig auf. Eine davon war noch sehr jung und uner­fahren; zudem wurde sie bei der Geburt gestört, sodass sie ihre Babys nicht angenom­men hat. Die Kit­ten ziehen wir nun auf und wer­den im Som­mer ein schönes Zuhause für sie suchen. Zudem haben wir von diesem Hof eine weit­ere Mut­terkatze mit vier Kit­ten in Obhut. Auch für ihre Katzenkinder wer­den wir Adop­tan­ten suchen. Die Müt­ter kön­nen dann im Som­mer wieder zurück auf „ihren“ Hof — natür­lich kastriert.

Fünf zahme Katzen und Kater sind in unseren Pflegestellen aufgenom­men wor­den; drei davon sind bere­its ver­mit­telt wor­den, die anderen bei­den suchen noch ein neues Zuhause. Viele Katzen und Kater kon­nten wir umsiedeln, und sie leben nun auf anderen Reit­er­höfen und lassen es sich dort gutgehen.

Vor Ort sind nun noch fünf Katzen. Sie haben das Glück, dass sie dort bleiben kön­nen, denn der kleine Reit­stall wurde mit­tler­weile neu ver­pachtet, und die neue Päch­terin möchte gerne einige Mäuse­fänger im Stall haben und hat ab jetzt ein Auge auf die Katzen.

Wir bedanken uns her­zlich bei allen Spendern, die uns geholfen haben, die Tierarzt-​Kosten zu tra­gen. Außer­dem geht ein großes Dankeschön an die Leute, die sich bereit erk­lärt haben, gle­ich mehreren Katzen ein neues Zuhause zu geben. Wir sind sehr froh, dass hier mit vere­in­ten Kräften geholfen wer­den konnte!

Jan­uar 2016: Hii­i­i­i­i­i­il­feeeeeee!!!! 26 Katzen müssen kas­tri­ert und zudem umge­siedelt werden!

Die Sit­u­a­tion:
Ein kleiner Pri­vat­stall einer Gemeinde am linken Nieder­rhein ächzt unter seiner stetig wach­senden Katzen­pop­u­la­tion. Keine dieser Katzen hat man für den Stall angeschafft, son­dern sie wur­den von ehe­ma­li­gen Bewohn­ern der dem Stall zuge­höri­gen Woh­nun­gen, sowie früheren Ein­stallern anderer Hof­bere­iche ein­fach zurück­ge­lassen und haben sich dann ver­mehrt. Der Besitzer des Hofes inter­essiert sich nicht für das Katzenproblem.

Mit­tler­weile leben dort ca. 26 Katzen. Der Pächter des Stalls, ein sehr betagter Herr, ver­sucht, die Katzen zumin­d­est mit Fut­ter und Schlaf­plätzen sowie auch ab und an mit Medika­menten zu ver­sor­gen.
Alle Bemühun­gen der Ein­stal­lerin­nen und des Pächters, z.B. bei der Gemeinde und dem Tier­heim, Unter­stützung bei der Kas­tra­tion aller Katzen oder der Ver­mit­tlung der zah­meren Katzen zu erhal­ten, liefen bis­lang ins Leere, weil die finanziellen Möglichkeiten fehlen. Anfra­gen bei anderen Tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen ergaben, dass man für diese Gemeinde nicht zuständig sei.
Das Früh­jahr naht, und damit dann auch eine neue „Kitten-​Schwemme“. Das wür­den wir gerne im Vor­feld durch zeit­nahe Kas­tra­tio­nen verhindern.

Es gibt lei­der noch ein weit­eres Prob­lem:
Der Pächter des Stalls ist gesund­heitlich und finanziell stark angeschla­gen und wird bis Ende März auch seine let­zten bei­den Ein­stal­lerin­nen ver­lieren. Die Zukunft des Stalls – und damit auch der Katzen – ist also ungewiss. Der alte Herr wohnt nicht vor Ort und wird dort auf Dauer nicht mehr füt­tern kön­nen.
Wir benöti­gen also nicht nur Hilfe bei den Kosten für die Kas­tra­tio­nen und son­stige medi­zinis­che Ver­sorgung der Katzen, son­dern es wer­den auch neue Plätze für diese Katzen gesucht.

Wer würde für die Kas­tra­tio­nen dieser Katzen­pop­u­la­tion etwas spenden? Wir sind dankbar für jeden Euro!
Und wer hätte Platz, zwei oder gerne auch mehr Hofkatzen aufzunehmen, sie (vor allem im Win­ter) zuzufüt­tern und ihnen Unter­schlupf in einer Sche­une, einem Schup­pen o.ä. zu gewähren und sie auch mal zu entwur­men? Die Katzen sind beim Umzug natür­lich alle kas­tri­ert, gechippt und entwurmt.

Bitte helft uns, diesen Katzen zu helfen! Vie­len Dank!
Katzen­hilfe Gelder­land e.V.
Volks­bank an der Niers eG
DE 18 3206 1384 0700 2440 16
GENODED1GDL
Ver­wen­dungszweck: „Hofkatzen“; Name und Anschrift Spender (bei Spendenbescheinigungswunsch)

Pay­Pal: info@​katzenhilfe-​gelderland.​de

Dezem­ber 2015: Die Kalen­der sind AUSVERKAUFT!!! Vie­len Dank für die Bestel­lun­gen und viel Freude an den Kalendern!

Okto­ber 2015: Wei­h­nachts­geschenk gefällig?

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat auch dieses Jahr wieder einen Kalen­der erstellt (in DIN A4), der sich sicher­lich auch gut als Wei­h­nachts­geschenk eignet.

Das Titel­blatt haben wir wieder von Eden Lumaja, einer Mül­heimer Kün­st­lerin, die sich sehr stark für den Tier­schutz engagiert, spendiert bekom­men. Auf den Rück­seiten der Kalen­derblät­ter sind Infor­ma­tio­nen zu unserem Verein sowie Wis­senswertes zur Katzen­hal­tung zu finden.

Außer­dem ist das Kalen­dar­ium etwas größer, damit man Ter­mine usw. ein­tra­gen kann, und die Feiertage sind gekennzeichnet.

Natür­lich zeigen die Kalen­derblät­ter wieder unsere ehe­ma­li­gen Schüt­zlinge aus dem laufenden Jahr.

Der Kalen­der wird für 12,00 Euro verkauft. Er kann entweder bei unseren Pflegestellen abge­holt wer­den, oder er kann gegen zusät­zliche 1,45 Euro auch gerne ver­schickt werden.

Wir bit­ten um Vorbestel­lung der Kalen­der unterinfo@​katzenhilfe-​gelderland.​deoder per PN bei Facebook.

Bei der Über­weisung des Betrages von 13,45 Euro (Kalen­der plus Ver­sand­kosten) bit­ten wir darum, im Ver­wen­dungszweck „Kalen­der“ und den Namen und die Anschrift des Käufers anzugeben.

Wird der Kalen­der per­sön­lich abge­holt, kön­nen die 12,00 Euro natür­lich vor Ort entrichtet werden.

Hier sind unsere Bankdaten:

IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)

BIC: GENODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Der Erlös des Kalen­ders kommt natür­lich unseren Pflegekatzen und den Stre­unerkatzen zugute!

Wer möchte also unseren Kalen­der kaufen?

Sep­tem­ber 2015: Leben lassen oder ster­ben lassen?

Das ist Hazels Geschichte.

Hazel und noch eine weit­ere Katze tauchten vor einiger Zeit bei einer Frau in der Nähe des Gartens auf und richteten sich in einer Brombeer­hecke ein. Beide Katzen ließen sich nicht anfassen und waren sehr scheu. Die Frau fragte in der Nach­barschaft herum, ob jemand die Katzen kenne. Dem war lei­der nicht so. Die noch jun­gen Tiere waren sich selbst überlassen.

Vorige Tage bemerkte die Frau dann, dass Hazel ihr linkes Hin­ter­bein nicht mehr auf­set­zte. Unserer Gabi gelang es dann am Mittwoch, Hazel mit­tels Falle zu sich­ern und ist mit ihr zum Tier­arzt zu fahren. Die Diag­nose war nieder­schmetternd: Hazels Bein war kom­pliziert gebrochen, Sehnen und Muskeln zer­ris­sen, und es gab schon viele Eit­er­herde. Die arme Katze musste schon seit einer ganzen Weile mit dieser Ver­let­zung unter­wegs gewe­sen sein und große Schmerzen gelit­ten haben. Die Tierärzte gehen davon aus, dass es sich um eine Bis­s­wunde han­delt. Ver­mut­lich hat ein Fuchs oder Hund Hazel erwis­cht. Das Hin­ter­bein war nicht zu retten.

Wir wur­den dann vor eine sehr schwere Entschei­dung gestellt: Lassen wir Hazel operieren oder lassen wir sie ein­schläfern? Die Tierärzte waren hin– und herg­eris­sen. Es han­delte sich um eine sehr schwere Ver­let­zung. Zudem gin­gen zu diesem Zeit­punkt alle davon aus, dass es sich bei Hazel um eine ver­wilderte Hauskatze han­delt. Kann man einem solchen Tier eine lange Phase der Rekon­va­leszenz in einer Quar­an­tänebox zumuten? Wäre das nicht zu stres­sig für ein eher wildes Tier? Was passiert mit der Katze, wenn sie gene­sen ist? Wo kann sie mit drei Beinen sicher leben? Finden wir einen Platz für sie? Und – natür­lich wieder ein­mal: Kön­nen wir uns einen weit­eren teuren Ein­griff leisten?

Es ist ganz ganz furcht­bar, immer wieder mit Entschei­dun­gen über Leben und/​oder Tod kon­fron­tiert zu werden!

Wir haben gemein­sam hin– und herüber­legt, was wohl das Beste für Hazel sein würde.
Schließlich war unsere Marschrich­tung klar: Wir kon­nten es nicht übers Herz brin­gen, eine so junge Katze – Hazel wird auf ca. ein Jahr geschätzt – ein­schläfern zu lassen, weil wir uns die Behand­lung eigentlich nicht leis­ten kön­nen, weil sie „nur“ eine Stre­unerkatze ist und weil die Gefahr besteht, dass die Zeit der Gene­sung sie sehr stressen kön­nte. Nein, Hazel sollte eine Chance bekommen!

Don­ner­stag­mit­tag ist Hazel operiert wor­den. Sie hat glück­licher­weise alles gut über­standen und erholt sich nun in einer unserer Pflegestellen. Schon am näch­sten Mor­gen hat sie eine ganze Dose Katzen­fut­ter mit großem Appetit geleert, und sie übt sich auch schon im Laufen auf drei Beinen.
Hazel muss einen ganz beson­deren Schutzen­gel gehabt haben, der dafür gesorgt hat, dass sie am Leben bleibt. Sie hat sich in der Pflegestelle näm­lich als völ­lig zahm ent­puppt! Sie schnurrt schon, wenn man sie nur anspricht, sie köpfelt, sobald man ihr die Hand hin­streckt, und sie genießt es, gestre­ichelt zu wer­den. Als Hazels Pflege­do­sine diese gute Nachricht verkün­det hat, flossen eine Menge Trä­nen der Erle­ichterung und der Rührung.
Wir wis­sen jetzt, dass Hazel eine sehr gute Chance hat, ein hof­fentlich noch langes Katzen­leben zu führen.
Möchte uns vielle­icht jemand mit den Kosten für Hazel helfen? http://​www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​s​p​e​n​d​e​n​/​g​e​l​d​s​p​e​n​d​e​n

Hazel am Tag nach der Operation

Hazel ist noch erschöpft von den Strapazen

Juli 2015: Hat jemand mal ne Dose Fut­ter für unsere Pflegis?

Es ist uns unan­genehm, aber wir müssen wieder ein­mal um Spenden bit­ten.

Unsere Pflegestellen platzen zurzeit wahrlich aus allen Nähten, und es scheint auch in Sachen „Not­fellchen“ noch kein Ende abzuse­hen zu sein. Weit­er­hin wer­den wir mit hil­flosen, z.T. aus­ge­set­zten Katzenkindern oder trächti­gen Stre­unerkatzen kon­fron­tiert und ver­suchen immer wieder, sie gut bei uns unterzubrin­gen und schließlich in gute Hände zu ver­mit­teln. Bis zur Ver­mit­tlung ist es manch­mal ein etwas län­gerer Weg, da viele der Tiere krank aufgenom­men wer­den und eine Weile tier­medi­zinisch ver­sorgt wer­den müssen.

Die Kit­ten, die in dieser Sai­son bei uns geboren wor­den sind, fressen nun alle selb­ständig, und das bedeutet, dass wir beson­ders viel und wirk­lich drin­gend Katzen­fut­ter benöti­gen.
Wenn wir uns etwas wün­schen dürften, wäre Nass­fut­ter unsere erste Wahl, und zwar gerne getrei­de­freies und mit höherem Fleis­chanteil. Anderes Nass­fut­ter macht natür­lich auch satt, und wir nehmen es selb­stver­ständlich auch gerne an.

Über 50 Katzenkinder befinden sich im Moment in unserer Obhut. Sie müssen nicht nur etwas zu fressen haben, sie freuen sich auch über Katzen­spielzeug, über Kuschelkissen, –decken, –körbe, und natür­lich möchten sie auch immer wieder frisches Katzen­streu in ihren Katzen­k­los vorfinden.

Kurzum: Wir nehmen alles sehr sehr gerne an, was den Fell­nasen ein gutes Leben in den Pflegestellen ermöglicht!

Wer uns etwas spenden möchte, kann sich gerne bei uns melden, entweder per PN bei Face­book, per Mail aninfo@​katzenhilfe-​gelderland.​deoder per Anruf unter 015204128526. Wir holen die Spende auch gerne ab oder laden den Spender in eine unserer Pflegestellen ein, damit man sich ein Bild von unserer Arbeit machen kann. Gerne kann uns auch etwas geschickt wer­den, und zwar an Katzen­hilfe Gelder­land, Im Sand 9, 47608 Geldern.

Vie­len, vie­len Dank für die Hilfe!!!

09.04.2015

Neuigkeiten von Vere­ins­maskottchen Pika

Den Schlaf hat Pika sich redlich ver­di­ent, denn er hat einen lan­gen Tag hin­ter sich. Heute stand wieder ein­mal eine Shunt-​Kontrolle in der Klein­tierklinik der Justus-​Liebig-​Universität Gießen an, und wie wir dann dort vor Ort erfahren haben, war es die let­zte Kon­trolle!
Das heutige MRT hat gezeigt, dass der Shunt nach wie vor prima funk­tion­iert, immer noch per­fekt sitzt und dass das Gehirn sich ein­deutig erholen kon­nte. Die Ärzte in der Uniklinik waren sehr zufrieden, weit­ere Kon­trollen sind nicht mehr nötig, und unserem Prinzen steht ein weit­er­hin nor­males Katzen­leben bevor.

Pika hat es geschafft — allen Unken­rufen zum Trotz!

Wir freuen uns riesig und möchten uns auf diesem Wege noch ein­mal bei allen bedanken, die durch ihre Spenden gezielt für Pika die Behand­lung in Gießen möglich gemacht haben. Danke an alle, die an seinem Schick­sal Anteil genom­men haben und ihn unter­stützt haben — es hat sich wahrlich gelohnt!

Pika am 9.4.2015

18.03.2015

Der Früh­ling ist da und wurde wie jedes Jahr von Men­sch und Tier her­beige­sehnt. Doch der Früh­ling hat auch seine Schat­ten­seiten, und die bekom­men wir alljährlich zu spüren, denn der Früh­ling ist in Sachen Katzen­nach­wuchs Haupt­sai­son. Und dieses Jahr gab es einen beson­ders frühen Saison­be­ginn, denn bere­its jetzt mussten wir zwei her­ren­lose Katzen, die im Rah­men einer Kas­tra­tionsak­tion eigentlich kas­tri­ert wer­den soll­ten, in unsere Pflegestellen aufnehmen, da in bei­den Fällen bere­its eine weit fort­geschrit­tene Trächtigkeit vor­lag. Eine Kas­tra­tion war somit nicht mehr möglich. Wir erwarten also in Kürze den ersten Frühjahrsnachwuchs.

Unseren Erfahrun­gen nach wird dies aber erst der Anfang sein, und in nicht allzu langer Zeit wird es wieder reich­lich unge­woll­ten Nach­wuchs bei den ver­wilderten Straßenkatzen geben.

Dies zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, dass Kas­tra­tio­nen so früh wie möglich und flächen­deck­end durchge­führt wer­den, damit es erst gar nicht zur Trächtigkeit kom­men kann.

In den let­zten Monaten lagen Licht und Schat­ten für unsere Aktiven nah beieinan­der. Neben dem üblichen „Tages­geschäft“, näm­lich Kas­tra­tionsak­tio­nen sowie Pflege und Ver­mit­tlung unserer Schüt­zlinge, gibt es immer wieder auch trau­rige Begebenheiten.

Wie z.B.die Geschichte von Stre­unerkater „Boomer“, der uns in Strae­len gemeldet wurde: Er war ange­fahren wor­den und hatte sich auf das Gelände einer Firma geschleppt, wo er einge­fan­gen wer­den kon­nte. Er wurde sofort notver­sorgt und danach von uns in eine Tierklinik gebracht. Lei­der waren seine Ver­let­zun­gen zu schwer, und er musste eingeschläfert wer­den. Wir hät­ten gerne mehr für den armen Kerl getan!

Boomer

Am gle­ichen Tag mussten wir unsere Pflegekatze Kimi gehen lassen. Sie litt an einer schw­eren Leber­erkrankung und baute trotz inten­siver tier­medi­zinis­cher Betreu­ung immer weiter ab.

Kimi war eine wun­der­schöne und sehr liebe Katzen­dame, die es genossen hat, in der Pflegestelle liebevoll umsorgt zu wer­den. Wir hät­ten sie gerne weiter umsorgt!

Kimi

Doch auch solche Rückschläge ent­muti­gen uns nicht, unsere Tier­schutzarbeit mit allen Kräften und best­möglich fortzuführen. Und die vie­len durchge­führten Kas­tra­tio­nen im Gelder­land sowie unsere erfol­gre­ichen Ver­mit­tlun­gen bestäti­gen uns hierin!

Wir wür­den uns daher freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Geld– oder Sach­spende oder auch durch aktive Mith­ilfe in unserem Verein unter­stützen wür­den. Kon­tak­tieren Sie uns gerne unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de oder 015204128526!

Außer­dem möchten wir an dieser Stelle auch darauf aufmerk­sam machen, dass wir bei Face­book jetzt auch eine Plat­tform in Form einer soge­nan­nten „Gruppe“ haben, die auss­chließlich dazu dient, dass Sach­spenden jeglicher Art dort zugun­sten der Katzen­hilfe sowohl ange­boten als auch erstanden wer­den kön­nen. Sämtliche Erlöse der Verkäufe kom­men unserer Tier­schutzarbeit zugute. Falls Sie also Lust auf ein biss­chen „Trödeln“ haben, schauen Sie doch mal vorbei.

Hier finden Sie unsere Trödel-​Gruppe bei Facebook:

https://​www​.face​book​.com/​g​r​o​u​p​s​/​1558846827710220​/

Unser offizielles Facebook-​Profil finden Sie hier:

https://​www​.face​book​.com/​p​a​g​e​s​/​K​a​t​z​e​n​h​i​l​f​e​-​G​e​l​d​e​r​l​a​n​d​-​e​V​/​1702426473315037


31.12.2014

Wir sagenDANKESCHÖN!!!!!Küssend

Und zwar an all die Kun­den, die uns bei der Wei­h­nachts­bau­mak­tion im Fut­ter­haus in Keve­laer so wahrlich reich­haltig bedacht haben!!!!

Wir bedanken uns im Namen unserer Pflegis für Näpfe, Kuschelkissen, Spielzeug, Streu, Trock­en­fut­ter, Nass­fut­ter, Kit­ten­fut­ter, Kit­te­naufzucht­milch, Baldri­ankissen! Ganz, ganz großar­tig, wie großzügig wir beschenkt wor­den sind! Wir freuen uns riesig — und haben die ganzen Gaben schon auf die Pflegestellen verteilt.

Maike Wolters von der Katzen­hilfe Gelder­land neben dem reich gefüll­ten „Geschenke-​Wagen“, der gar nicht gere­icht hat, um alles auf ein­mal abzutransportieren!


Das Team der Katzen­hilfe Gelder­land wün­scht allen Katzen­fre­un­den ein wun­der­schönes Wei­h­nachts­fest!

Novem­ber2014:

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat auch dieses Jahr wieder einen Kalen­der erstellt (in DIN A4).

Und dieses Mal sind einige Neuheiten dabei: Das Titel­blatt haben wir von Eden Lumaja, einer Mül­heimer Kün­st­lerin, die sich sehr stark für den Tier­schutz engagiert, spendiert bekom­men. Auf den Rück­seiten der Kalen­derblät­ter sind Infor­ma­tio­nen zu unserem Verein sowie Wis­senswertes zur Katzen­hal­tung zu finden.

Außer­dem ist das Kalen­dar­ium etwas größer, damit man Ter­mine usw. ein­tra­gen kann, und die Feiertage sind gekennzeichnet.

Natür­lich zeigen die Kalen­derblät­ter wieder unsere ehe­ma­li­gen Schüt­zlinge aus dem laufenden Jahr — z.T. auch wieder im Vorher-​Nachher-​Modus.

Der Kalen­der wird für 10,00 Euro verkauft. Er kann entweder bei unseren Pflegestellen abge­holt wer­den, oder er kann gegen zusät­zliche 1,45 Euro auch ver­schickt werden.

Wir bit­ten um Vorbestel­lung der Kalen­der unter info@​katzenhilfe-​gelderland.​de, per PN bei Face­book oder direkt bei einer unserer Pflegestellen.

Bei der Über­weisung des Betrages von 11,45 Euro bit­ten wir darum, im Ver­wen­dungszweck „Kalen­der“ und den Namen und die Anschrift des Käufers anzugeben.

Wird der Kalen­der per­sön­lich abge­holt, kön­nen die 10,00 Euro natür­lich vor Ort entrichtet werden.

Hier sind unsere Bankdaten:

IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)

BIC: GENODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Der Erlös des Kalen­ders kommt natür­lich unseren Pflegekatzen und den Stre­unerkatzen zugute!


Okto­ber 2014:

Auch in diesem Jahr haben wir zahlre­iche Kit­ten­würfe bei uns aufgenom­men. Einige von ihnen mussten sogar mit der Flasche großge­zo­gen wer­den. Das hat unsere Pflegestellen oft einiges an Kraft, Zeit und schlaflosen Nächten gekostet.

Lei­der mussten auch viele Kit­ten, zusät­zlich zu den nor­malen Vor­sorge­be­hand­lun­gen, wegen unter­schiedlicher Infekte mehrfach beim Tier­arzt behan­delt werden.

Unsere vier Not­fälle vom Weezer Flughafen kamen Mitte Sep­tem­ber schwer krank zu uns und müssen weit­er­hin inten­siv gepäp­pelt wer­den. Ihre tierärztliche Behand­lung wird auch noch eine Weile andauern, und zumin­d­est bei einem der Kleinen steht noch eine Augen-​Operation an.

So sahen die Katzen­zw­erge Char­lie, Annie, Amelia und Lind­bergh im Sep­tem­ber aus

Das alles hat nun ein riesiges Loch in unsere Vere­in­skasse geris­sen, und wir brauchen drin­gend Hilfe. Vielle­icht von Ihnen?

Zudem warten zurzeit noch vier Kit­ten­würfe darauf, in unseren Pflegestellen aufgenom­men zu wer­den, und auch diese Katzenkinder sollen natür­lich bestens ver­sorgt werden.

Wir hof­fen auf Ihre Hilfe und bit­ten Sie her­zlich, uns etwas für die Katzen zu spenden. Natür­lich stellen wir am Anfang des Jahres auf Wun­sch auch eine Spendenbescheini­gung aus.

Auch für das Jahr 2015 soll es wieder einen Katzenkalen­der mit Motiven unserer Schüt­zlinge geben. Hier­für suchen wir schöne Katzen­bilder unserer (ver­mit­tel­ten) Schüt­zlinge und freuen uns, wenn Sie uns einen beson­ders gelun­genen und schö­nen Schnapp­schuss Ihrer Samtp­fote zukom­men lassen wür­den. Vielle­icht ist dieser dann im näch­sten Jahr in unserem Kalen­der zu finden.

Auf der let­zten Mit­gliederver­samm­lung wurde durch die anwe­senden Mit­glieder der Beschluss gefasst, die seit Vere­ins­grün­dung unverän­derten Mit­glieds­beiträge mod­erat zu erhöhen. Die all­ge­meinen Kosten­steigerun­gen sowie die stetig steigen­den Zahlen an Schüt­zlin­gen, die durch den Verein nicht nur mit Fut­ter, son­dern auch (teil­weise kosten­in­ten­siv) tierärztlich ver­sorgt wer­den müssen, haben diesen Schritt unumgänglich gemacht. Ab dem 01.01.2015 gel­ten somit fol­gende Mitgliedsbeiträge:

Einzelper­so­nen: 25 EUR Jahresbeitrag

Schüler: 10 EUR Jahresbeitrag

Juris­tis­che Per­so­nen: 50 EUR Jahresbeitrag

Wir hof­fen, dass Sie Ver­ständ­nis für diesen Schritt haben, der für unsere erfol­gre­iche Tier­schutzarbeit unumgänglich ist.

Seit eini­gen Tagen sind wir auf Face­book mit einer neuen Fan­page vertreten. Das bish­erige Pro­fil entsprach nicht mehr den aktuellen Vor­gaben durch Face­book, somit müssen wir nun das „alte“ Pro­fil ruhen lassen und haben nun­mehr eine Fan­page. Damit wir auch auf diesem Wege möglichst viele Inter­essen­ten erre­ichen, wür­den wir uns freuen, wenn Sie uns durch ein „Like“ unter­stützen und vielle­icht auch Ihre Fre­unde und Bekan­nten bei Face­book auf uns aufmerk­sam machen. Sie finden uns unter fol­gen­dem Link:

https://​www​.face​book​.com/​p​a​g​e​s​/​K​a​t​z​e​n​h​i​l​f​e​-​G​e​l​d​e​r​l​a​n​d​-​e​V​/​1702426473315037

Zum Schluss noch etwas zur Erin­nerung: Ab sofort haben wir eine neue Bankverbindung. Die Volks­bank an der Niers führt für gemein­nützige Vere­ine das Konto kosten­frei, und das möchten wir uns natür­lich nicht ent­ge­hen lassen.

Hier sind unsere neuen Bankdaten:

IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)

BIC: GENODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Bei Spenden bit­ten wir darum, den Namen und die voll­ständige Anschrift des Spenders anzugeben, damit wir Anfang 2015 eine Spenden­quit­tung ver­schicken kön­nen. Vie­len Dank!

Juni: Neue Bankverbindung

Ab sofort haben wir eine neue Bankverbindung. Die Volks­bank an der Niers führt für gemein­nützige Vere­ine das Konto kosten­frei, und das möchten wir uns natür­lich nicht ent­ge­hen lassen.

Hier sind unsere neuen Bankdaten:

IBAN: DE 18 3206 1384 0700 2440 16 (Kt​.Nr. 0700 2440 16)

BIC: GENODED1GDL (BLZ 320 613 84)

Bei Spenden bit­ten wir darum, den Namen und die voll­ständige Anschrift des Spenders anzugeben, damit wir Anfang 2015 eine Spenden­quit­tung ver­schicken kön­nen. Dankeschön!

April: Sor­genkater Pika ist kein Sor­genkater mehr!

Wir haben großar­tige Neuigkeiten für alle Pika-​Fans:

Pika war Mitte April zur Nach­sorge. Es wur­den neu­rol­o­gis­che Unter­suchun­gen vorgenom­men, ein MRT ange­fer­tigt, und zudem wurde ihm Liquor ent­nom­men und unter­sucht. Alle Unter­suchungsergeb­nisse waren mehr als zufrieden stel­lend — Pika geht es bestens!

Shunt und Fis­tel arbeiten ein­wand­frei, sein Gehirn ist gewach­sen – was ihm nun den Spitz­na­men „Brain“ einge­brockt hat – und alle neu­rol­o­gis­chen Tests ver­liefen völ­lig unauffällig.

Laut der Tierklinik auf dem Justus-​Liebig-​Campus in Gießen kann Pika ein völ­lig nor­males Katzen­leben führen!

Die näch­ste Kon­trol­lun­ter­suchung findet erst im April 2015 statt.

In der Tierklinik war man wieder hocher­freut, Pika zu sehen, und Pika hat natür­lich wie immer all die Unter­suchun­gen weggesteckt, als wäre es ein Spazier­gang. Schon auf der Rück­fahrt war er wieder munter und tollt nun weit­er­hin mit seinen Katzenkumpels durch sein Zuhause.

Wir sind froh, dass wir – allen Unken­rufen zum Trotz – Pika diese Chance gegeben haben. Und er dankt es uns mit seiner puren Lebensfreude.

Pika entspannt

Pika genießt die Sonne

März 2014: Keine Chance für diese Katzen?

Die Katzen­hilfe Gelder­land hat zurzeit mehrere Katzen in Obhut, die zwis­chen 7 Monaten und drei Jahren alt sind. Lei­der gab es für diese Katzen bisher kaum Inter­essen­ten.
Dabei han­delt es sich aus­nahm­s­losum tolle Katzen, die auch ein schönes Zuhause ver­di­ent haben:

Die bei­den 10 Monate alten Katzen­mäd­chen Nala und Josy z.B. sind unz­ertrennlich, lieben es, mit Fed­erangeln zu spie­len, und sie haben sich sogar schon mit den bei­den Hunde der Pflegestelle ange­fre­un­det.
Win­nie (10 Monate) und Mogli (9 Monate) haben sich in der Pflegestelle ken­nen gel­ernt und kön­nen nun nicht mehr ohne einan­der sein. Win­nie ani­miert Mogli immer wieder zum Toben, und Mogli schlab­bert gerne an Win­nies Ohren herum.
Bel­la­trix ist ca. zwei Jahre alt und eine sehr ver­schmuste Katze, die aber auch dur­chaus Charak­ter zeigen kann und ihren Kopf durch­set­zen will.
Sarabi ist ca. drei Jahre alt und hat sich großar­tig um ihre Katzenkinder geküm­mert. Sie ist eine sehr anhängliche Katze.
Julia, die ihre Kit­ten in der Pflegestelle geboren hat, möchte unbe­d­ingt wieder Freigang genießen. Nach anfänglichem Zögern mutiert sie auch zu einer sehr ver­schmusten Katze.
Mar­lie (7 Monate) ist eine sehr ruhige und vor­sichtige Katze, mit der man etwas Geduld haben sollte.

Für all diese Katzen sucht die Katzen­hilfe Gelder­land nun schon seit mehreren Monaten ein schönes Zuhause. Doch lei­der erre­ichen den Verein in den let­zten Wochen lediglich Anfra­gen für Katzenkinder, von denen es zurzeit noch nicht allzu viele gibt.
Fast alle der Sitzen­bleiber sind schwarz(-weiß). Sollte es an der Fell­farbe liegen, dass diese Tiere immer noch nicht ver­mit­telt sind?

Wir möchten an Inter­essen­ten für Katzen appel­lieren, doch auch diesen Tieren eine Chance zu geben. Erwach­sene Katzen kön­nen vom Charak­ter her besser eingeschätzt wer­den als sehr junge Katzen, und schwarze bzw. schwarz-​weiße Katzen sind auch wunderschön.

Wer sich für die aktuellen Ver­mit­tlungskatzen des Vere­ins inter­essiert, kann Näheres über sie unter „Ver­mit­tlun­gen“ erfahren.

Dezem­ber 2013: Die Katzen­hilfe sagt Dankeschön

Unsere Schüt­zlinge freuen sich immer über Kratzmö­bel, Fut­ter, Streu, Spielzeug und Katzenleckereien.

In den let­zten Wochen haben viele liebe Katzen­fre­unde an uns gedacht und uns Sach­spenden zukom­men lassen.

Vie­len, vie­len Dank dafür!

Eine nagel­neue Klappfalle

Kratzbaum– undFut­ter­spenden

Der Spenden­baum im Fut­ter­haus in Keve­laer ganz zu Beginn der Spenden-​Aktion

Und so sah es aus, als die stel­lvertre­tende Vor­sitzende Maike Wolters am 30.12.2013 die Spenden abholte. Vie­len Dank!!!

Novem­ber 2013: Katzen­hilfe Gelder­land e.V. wählt neuen Vorstand

Am 25.11.2013 fand die 2. Ordentliche Mit­gliederver­samm­lung der Katzen­hilfe Gelder­land statt. Auf der Tage­sor­d­nung standen u.a. Verän­derun­gen im Vor­stand sowie ein Rück­blick auf das erfol­gre­iche zweite Jahr der Katzen­hilfe seit der Grün­dung im Jan­uar 2011.

Ver­ena Backus präsen­tierte den Rechen­schafts­bericht des geschäfts­führen­den Vor­stands. Nach Ver­lesung des Jahresab­schlusses gab Cor­dula Rohlmann-​Reineke noch einige inter­es­sante Zahlen bekannt: So wur­den im Jahr 2012 174 Katzen kas­tri­ert und sogar 330 bisher im Jahr 2013; 107 Katzen wur­den 2012 ver­mit­telt (bis heute 91), die Mit­gliederzahl belief sich zum 31.12.2012 auf 62, und im Jahr 2013 sind es bere­its 81 Mitglieder.

Anschließend fol­gte der Bericht der Kassen­prüferin­nen, und die Ent­las­tung des Vor­stands erfol­gte einstimmig.

Im Anschluss fan­den Wahlen statt: Cor­dula Rohlmann-​Reineke wurde zur Vor­sitzen­den gewählt, Maike Wolters zur stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den. Kassen­wartin ist Ver­ena Backus und ihre Stel­lvertreterin Renate Jacobs. Neue Schrift­führerin ist nun Syrke Hörne­mann. Die neuen Kassen­prüferin­nen sind Silke Zim­mer und Irmi Finken-​Buhl.

Nach wie vor ober­ste Pri­or­ität hat für die Katzen­hilfe Gelder­land weit­er­hin die Kas­tra­tion von ver­wilderten Katzen sowie die Auf­nahme, die ggf. medi­zinis­che Ver­sorgung und die Ver­mit­tlung der Katzen(kinder), die in Pflegestellen aufgenom­men wer­den, da sie anson­sten auf der Straße einem ungewis­sen Schick­sal ent­ge­gense­hen würden.

Novem­ber 2013: Mit der Bitte um Kenntnisnahme

Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle ERNEUT und AUS­DRÜCK­LICH darauf hin­weisen, dass sämtliche Behand­lungskosten für unser Wasserköpfchen Pika über Spenden finanziert wur­den, die auss­chließlich für Pika geleis­tet wur­den!

Das bedeutet, dass von den Mit­glieds­beiträ­gen und son­sti­gen (Geld-)Spenden an die Katzen­hilfe Gelder­land e.V. KEINE Gelder für Pika geflossen sind.
Jeder, der für Pika gespendet hat, wusste, wofür dieses Geld ver­wen­det wird. Erst als wir wussten, dass aus­re­ichend Mit­tel für Pikas Behand­lungskosten zur Ver­fü­gung standen, haben wir das OK zur Oper­a­tion gegeben, d.h. die Katzen­hilfe Gelder­land e.V. war (und ist!) nicht für diese Behand­lungskosten im Risiko.

Es gibt also KEINEN Grund für die Unter­stel­lung, dass wir Vere­ins­gelder zweck­ent­fremdet hät­ten.

Für säm­liche Gerüchte und Unter­stel­lun­gen dieser Art behal­ten wir uns ab nun rechtliche Schritte vor.

Der Vor­stand der Katzen­hilfe Gelder­land e.V.

Novem­ber 2013: Oper­a­tion gelun­gen — Patient wieder zu Hause!

Wir haben Pika zurück, und dem kleinen Mann geht es prächtig!!!!

Als wir ihn am 18.11. in Gießen abholten, zeigte er sich völ­lig unbeein­druckt und wollte lieber spie­len als kuscheln.

Der Abschied fiel den drei Tierärztin­nen, die ihn uns über­gaben, sichtlich schwer (obwohl er einer von ihnen wieder­holt den Kuli aus der Hand geschla­gen hat…), und sie freuen sich, ihn im Jan­uar zur Nachunter­suchung (MRT) wiederzuse­hen.

Die Fäden haben sie ihm auch noch fix gezo­gen. Er hat nur eine kleine Wunde über dem rechten Auge.

Das Ziehen der Fäden fand er nicht so toll…

Pika mit einer Tierärztin

Möglicher­weise wird er im Jan­uar dann in Gießen im Zuge der MRT-​Narkose auch kas­tri­ert. Geimpft wer­den kann er in den näch­sten Tagen. Medika­mente braucht er nicht mehr. Er darf mit den anderen herum­tollen, aber von Freigang wür­den die Gießener abse­hen, rieten sie uns.

Es ist nun noch nicht klar, ob er nicht doch irgend­wann noch einen Shunt braucht — das wird nun die Zukunft zeigen. Sollte er neu­rol­o­gis­che Aus­fall­er­schei­n­un­gen zeigen, sollen wir sofort einen Ter­min in Gießen machen. Dort hof­fen sie aber, dass dem nicht so sein wird.

Dr. Schmidt, der Spezial­ist, der Pika operiert hat, hat sich auch per­sön­lich ver­ab­schiedet und sein Bedauern bekun­det, Pika nicht nehmen zu kön­nen (er hat einen ängstlichen Bea­gle aus dem Ver­such­sla­bor…).

Auf der Rück­fahrt hat unser Vere­in­sprinz tief und fest geschlafen. Und als er wieder zu Hause war, hat er sich sofort daran gemacht, Gar­di­nen und Duschvor­hand unsicher zu machen.

Wir sind unglaublich froh, dass der Kleine das alles so gut über­standen hat!!

Pika kurz vor der Heimfahrt



Wir möchten an dieser Stelle allen aus­drück­lich danken, die uns auf so vielfältige Weise unter­stützt haben, und zwar mit großzügi­gen Spenden, mit guten Wün­schen, mit „Mit-​Hibbeln“, mit Kerzen, mit lieben Worten! Es haben übri­gens viele Leute gespendet, die nicht Mit­glied in unserem kleinen Verein sind. Vie­len Dank, dass auch ihr Pika unter­stützt habt!

Ihr seid GROSSAR­TIG! Ihr habt dazu beige­tra­gen, dass es unserem „Vere­in­sprinzen“ nun wieder gut geht!!!!



DANKESCHÖN sagt das Team der Katzen­hilfe Gelderland

Novem­ber 2013: Es gibt wieder Kalen­der von der Katzenhilfe!

Liebe Katzen­fre­unde,

auch in diesem Jahr möchten wir wieder einen wun­der­schö­nen Kalen­der mit Fotos unserer (ehe­ma­li­gen) Schüt­zlinge anbieten.

Wir haben uns dieses Mal dafür entsch­ieden, Vorher-​Nachher-​Bilder zu sam­meln und auf die Kalen­der­seiten zu bringen.

Dieses Jahr ste­hen zwei ver­schiedene Kalen­der­größen zur Auswahl: DIN A3 und DIN A4, jew­eils auf hochw­er­tigem Dig­i­tal­druck­pa­pier (250g/​m²), matt und beschreibbar.

Der größere Kalen­der hat eine graue Hin­ter­grund­farbe (s. Fotos unten), beim kleineren hat jedes Kalen­derblatt eine andere Hintergrundfarbe.

DerDIN A3-​Kalender kostet 17,90 € (zuzgl. 3,00 € Ver­sand und Ver­pack­ung); der DIN A4-​Kalender ist für 9,90 € (zuzgl. 1,50 € Ver­sand und Ver­pack­ung)zu haben.

Wer einen oder gerne auch mehrere Kalen­der kaufen möchte, schreibt uns bitte bis zum05.12.2013eine Mail an info@​katzenhilfe-​gelderland.​de und gibt dort die gewün­schte Anzahl der Kalen­der und seine Adresse an. Zudem bit­ten wir um Über­weisung des Geldes auf unser Vere­in­skonto, mit dem Ver­wen­dungszweck „Kalen­der DIN A3/​A4“ und dem Namen des Über­weis­ers. Die Kalen­der gehen dann in der ersten Dezem­ber­woche auf die Reise — oder sie wer­den auf Wun­sch bei uns abge­holt (Abholmöglichkeiten gibt es in Geldern und in Issum).

Der Erlös für die Kalen­der kommt — nach Abzug der Her­stel­lungskosten — unserem Wasserköpfchen Pika zugute, der nach seiner erfol­gre­ichen Oper­a­tion in Gießen noch einige Nachsorge-​Termine in Gießen über sich erge­hen lassen muss. Um diese Nachsorge-​Kosten zu decken, möchten wir die Kalen­der für ihn verkaufen.

Hier sind unsere Bankdaten:

Kon­toin­haber

Katzen­hilfe Gelder­land e.V.

Kred­itin­sti­tut

Sparkasse Krefeld

Kon­ton­um­mer

209 559 4

Ban­kleitzahl

320 500 00

Ver­wen­dungszweck

Kalen­der DIN A3/​A4

Name und Anschrift

Das Titel­blatt

Der Feb­ruar


Wir freuen uns auf zahlre­iche Bestellungen! :-)

Das Team der Katzen­hilfe Gelderland

Novem­ber 2013: Kater­mann Pika kann nur durch eine Oper­a­tion überleben!

Im August fan­den wir einen hil­flosen Wurf Kit­ten in Kem­pen. Wir nah­men sie auf und stell­ten schnell fest, dass mit einem von ihnen, Pika, etwas nicht stimmte: Sein Kopf war etwas deformiert. Unsere Tierärzte rieten uns, ein MRT anfer­ti­gen zu lassen. Die Tierklinik am Bökel­berg in Mönchenglad­bach wurde uns emp­fohlen, und wir sind Ende Okto­ber mit Pika dort gewe­sen. Die Diag­nose war lei­der sehr nieder­schmetternd: Pika hat einen Wasserkopf (hydro­cephalus inter­nus) und ohne Op über­haupt keine Chance!

Hier erkennt man die Stirnvorwölbung

Das MRT, das unter Narkose ange­fer­tigt wurde, zeigte mehr als deut­lich, dass sich in seinem Kopf schon sehr viel Flüs­sigkeit ange­sam­melt hatte. Man war erstaunt, dass er bisher kaum neu­rol­o­gis­che Aus­fall­er­schei­n­un­gen zeigte.
Es war laut Tierklinik davon auszuge­hen, dass er nur noch wenige Wochen ohne mas­sive Kramp­fan­fälle und Schmerzen leben könne.

Man emp­fahl uns die an die Justus-​Liebig-​Uni in Gießen angeschlossene Klinik für Klein­tiere. Dort wird ger­ade eine Art Studie an Hydrocephalus-​Katzen durchge­führt. Man setzt diesen Tieren keinen Shunt ein, wie es wohl bisher das übliche Prozedere ist, son­dern man nimmt eine „Fistel“-Operation vor (eine Art Gewebe-​Röhre wird im Kopf einge­setzt, damit die Flüs­sigkeit abfließen kann).

Wir schick­ten die MRT-​Aufnahmen nach Gießen, und der Spezial­ist dort, Dr. Schmidt, riet uns am 5.11., die Op so bald wie möglich durch­führen zu lassen, damit sich Pikas Gehirn kom­plett regener­ieren kann. Er sah auf­grund der großen Flüs­sigkeit­sansamm­lung im Gehirn drin­gen­den Han­dungs­be­darf. So entsch­ieden wir uns noch am sel­ben Tag, Pika am darauf­fol­gen­den Don­ner­stag nach Gießen zu bringen.

Nach drei Stun­den Fahrt waren wir dort.

Ankunft in Gießen

Pika war unter­wegs ein super liebes Katerchen: Auf der Fahrt hat er keinen Mucks von sich gegeben und fast die ganze Zeit über geschlafen.

Dr. Schmidt hat sich sofort nach unserer Ankunft am frühen Mit­tag Zeit für uns genom­men.Er war pos­i­tiv über­rascht, wie groß Pika schon ist. Das min­imiere das Op-​Risiko, erk­lärte er uns.

Die Art und Weise, wie der Tier­arzt mit dem Kater­mann umging, war sehr liebevoll. Und uns hat er sehr genau erk­lärt, was alles passieren wird, was (lei­der) passieren kann und in welchem Zus­tand wir Pika wohl Ende näch­ster Woche wieder abholen kön­nen (näm­lich unter anderem stark rasiert.…).

Die neu­rol­o­gis­che Unter­suchung hat ergeben, dass Pika schon einige Aus­fall­er­schei­n­un­gen hat: So ist seine Sicht auf dem rechten Auge etwas eingeschränkt, und sein rechtes Hin­ter­bein ist motorisch leicht auf­fäl­lig.Sollte die Op gelin­gen, hat Pikas Gehirn gute Chan­cen, sich zu regener­ieren, und die Aus­fall­er­schei­n­un­gen wer­den sehr wahrschein­lich rück­läu­fig sein, hieß es. Pika selbst hatneugierig den Behand­lungstisch, die Waage und einige Gerätschaften erkun­det — und in Dr. Schmidt sofort einen Fan gefunden!

Pika beim Wiegen

Nicht ohne mein Kuschelkissen!

Als wir dann von Pika Abschied nehmen mussten, fiel uns das schon sehr sehr schwer. Aber wir wussten ihn in guten Händen!

Pika wurde am Fol­ge­tag (8.11.) operiert. Sehn­süchtig erwarteten wir Dr. Schmidts Anruf — und nicht nur wir von der Katzen­hilfe waren nervös — auch die Facebook-​Gemeinde zit­terte mit. Gegen Vier­tel nach zwei kam dann die erlösende Nachricht: Pika hatte die Op gut über­standen und auch schon ver­sucht, mit Dr. Schmidt zu spielen!

Die Op hat nur eine gute Stunde gedauert. Das post­op­er­a­tive MRT sieht gut aus.

Der kleine Mann muss nun noch ca. eine Woche eine Antibiose bekom­men (iv) und kann aller Voraus­sicht nach um den 16.11. herum nach Hause. Die äußeren Fäden kön­nen von unserer gezo­gen wer­den, die inneren sind zu ver­nach­läs­si­gen.

Wir sollen Mitte Jan­uar zur Kon­trolle kommen.Dann wird auch noch ein­mal ein MRT angefertigt.

Wir sind sehr froh, dass Pika die Op so gut über­standen hat, und wir freuen uns, dass wir ihn in weni­gen Tagen wieder hier im Gelder­land ver­wöh­nen kön­nen! Das Klinikper­sonal ist ganz begeis­tert von unserem Schüt­zling. Schon am Tag nach der Op hat er gut gefressen und will nun mit jedem, der an seiner Box vor­beikommt, spielen.

Natür­lich kosten die Op und die Nach­sorge sehr viel Geld. Aus diesem Grund möchten wir speziell für Pika um Spenden bit­ten. Wer Pikas weit­ere Gene­sung also unter­stützen möchte, kann dies unter dem Stich­wort „Pika“ gerne tun. Im Namen von Pika sagen wir HER­ZLICHEN DANK!

Kon­toin­haber Katzen­hilfe Gelder­land e.V.
Kred­itin­sti­tut Sparkasse Krefeld
Kon­ton­um­mer 209 559 4
Ban­kleitzahl 320 500 00
Ver­wen­dungszweck

PIKA

Name und Anschrift Spender

Sep­tem­ber 2013: Maike und Sigrun treten erfol­gre­ich für die Katzen­hilfe bei den Straßen­malern in Geldern an

Auch dieses Jahr wurde bei den Straßen­malern in Geldern wieder kräftig Pub­lic­ity für die Katzen­hilfe gemacht. Maike und Sigrun haben zwei Tage lang ein wun­der­schönes Katzen-​Bild von Franz Marc aufs Pflaster gebracht.

Unsere zwei Malerin­nen haben zwei Tage lang fast nur auf Hän­den und Knien ver­bracht — aber das Ergeb­nis kon­nte sich mehr als sehen lassen!

Es wurde fleißig Wer­bung für unseren Verein gemacht, und es wur­den Spenden für die Katzen­hilfe gesam­melt. Am Ende des Woch­enen­des waren sage und schreib 150 Euro an Spenden zusam­men gekommen.

Und außer­dem gewan­nen Sigrun und Maike den 2. Platz in der Kat­e­gorie „Publikumspreis“!

Vie­len Dank an die Spender, und vie­len Dank an Maike und Sigrun für ihren Einsatz!!!

August 2013: Katzen­hilfe Gelder­land benötigt drin­gend Spenden

In den let­zten Tagen erhiel­ten wir drei hohe Tier­arztrech­nun­gen, die wir schnell begle­ichen mussten. Lei­der sieht es auf unserem Vere­in­skonto nun äußerst schlecht aus.

Dies hat zur Folge, dass wir unsere Kas­tra­tionsak­tio­nen nun begren­zen müssen und zurzeit lei­der keine neuen Kas­tra­tionsan­fra­gen annehmen können.

Zudem kön­nen wir bald nicht mehr für die über 40 Katzen in unseren Pflegestellen aufkom­men. Bisher war es uns möglich, die Pflegestellen mit Streu und Fut­ter für die Katzen auszus­tat­ten, doch die Über­nahme dieser Unter­halt­skosten ist in abse­hbarer Zeit auch nicht mehr zu real­isieren. Wir wis­sen zwar, dass unsere Pflegestellen „ihre“ Tiere nicht ver­hungern lassen wür­den, aber uns ist auch bewusst, dass unsere ehre­namtlichen Mitar­bei­t­erin­nen sowieso schon viele Kosten rund um die Tiere selbst tra­gen und sich ja zudem mit einem hohen Maß an Engage­ment für ihre Schüt­zlinge ein­set­zen. Wir möchten diese guten Geis­ter in unserem Verein unbe­d­ingt hin­re­ichend unterstützen!

Wieso so hohe Tier­arztkosten entste­hen? Das liegt ein­er­seits an den Kosten für die Kas­tra­tio­nen, von denen unser Verein dieses Jahr schon über 200 hat durch­führen lassen. Ander­er­seits fallen auch immense Kosten für erkrankte Tiere an. Viele unserer Schüt­zlinge lei­den an Infek­ten, Katzen­schnupfen, Auge­nentzün­dun­gen, Durch­fall sowie Pilz­erkrankun­gen; zudem muss das eine oder andere Tier auch operiert wer­den. Die Behand­lung dieser Erkrankun­gen ist ebenso kost­spielig wie die Medika­mente, die zur Gene­sung der Katzen(kinder) erforder­lich sind.

Stel­lvertre­tend für all die anderen Pflegetiere möchten wir hier drei Schick­sale darstellen, die mit hohen Kosten einhergingen:

Katerchen Greebo wurde von einer aufmerk­samen Frau gefun­den, die uns umge­hend informierte. Greebo musste wegen des weit fort­geschrit­te­nen Katzen­schnupfens sofort tierärztlich behan­delt wer­den, und schon früh stellte sich her­aus, dass sein linkes Auge nicht zu ret­ten war. Da er zudem auch noch sehr klein und jung war, als er gefun­den wurde, benötigte er sehr inten­sive Betreu­ung und viel Zuwen­dung. Außer­dem musste seine Augen­höhle mehrmals täglich ver­sorgt werden.

Greebo erkrankte dann zusät­zlich noch an Durch­fall, der schnell behan­delt wer­den musste.

Mit­tler­weile geht es dem Kater­mann endlich wieder gut, und er wird im Sep­tem­ber umzugs­bereit sein.

Greebo, kurz nach­dem er bei uns einzog

Shari über­nah­men wir mit einem kom­plizierten Bein­bruch aus schlechter Hal­tung. Der frühere Hal­ter war nicht bereit, den Bruch angemessen ver­sor­gen zu lassen. Diese Behand­lung und die anfal­l­en­den Kosten über­nahm dann die Katzen­hilfe. Shari hat es uns mit ihrem lieben Wesen und ihrer Geduld gedankt. Wir sind sehr froh, dass sie sich nach der aufwändi­gen Oper­a­tion gut mit ihrer Quarantäne-​Haltung arrang­iert hat und die wochen­lange Rekon­va­leszenz gut über­standen hat. Ihre Pflegestelle hat sich inten­siv um Shari bemüht und ihr den Aufen­thalt in der Quarantäne-​Box so angenehm wie möglich gemacht.

Shari, kurz nach dem Fädenziehen.

Babykater Yoda ist für seine mit­tler­weile drei Monate viel zu klein. Er kämpft schon seit Wochen gegen eine Darmerkrankung und benötigt immer wieder teure Medika­mente und Mit­tel zum Dar­mauf­bau und zur Sta­bil­isierung des gesamten Organ­is­mus. Der kleine Kater zeigt enor­men Lebenswillen, und wir möchten ihn auch auf gar keinen Fall aufgeben, dazu ist er uns auch viel zu sehr ans Herz gewachsen.

Yoda an seinem 2. Tag bei uns.

Wir wür­den uns sehr für unsere Schüt­zlinge freuen, wenn Sie für die Katzen­hilfe Gelder­land e.V. spenden wür­den, damit wir weit­er­hin Katzen wie Greebo, Shari und Yoda ein schönes Leben ermöglichen kön­nen und durch weit­ere Kas­tra­tionsak­tio­nen die unkon­trol­lierte Ver­mehrung der Katzen ver­hin­dern kön­nen. Vie­len, vie­len Dank!

Wir bedanken uns bere­its jetzt für IhreSpende, welche im vollen Umfang der Katzen­hilfe Gelder­land e.V. zugute kommt.

Kon­toin­haber Katzen­hilfe Gelder­land e.V.
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Kon­ton­um­mer 209 559 4
Ban­kleitzahl 320 500 00
Ver­wen­dungszweck Name und Anschrift Spender

Update: Unterhttp://​www​.wdr​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​/​h​t​m​l​/​r​e​g​i​o​n​a​l​/​r​u​e​c​k​s​c​h​a​u​/​l​o​k​a​l​z​e​i​t​_​d​u​i​s​b​u​r​g​.​x​m​l kann man den Bericht über die Katzen­hilfe anse­hen. Er lief am Dien­stag, den 19.03.2013. Ein­fach Dien­stag und das entsprechende Thema dort anklicken. Das müsste noch bis ein­schließlich Mon­tag funktionieren.

März 2013: Der WDR dreht bei uns!!!

Heute (04.03.2013) war ein Team vom WDR bei uns. Vier Stun­den lang wurde an unter­schiedlichen Orten gedreht: an einer Stelle, wo Stre­uner gefüt­tert wer­den, in einer unserer Pflegestellen, in Strae­len an einer Fang­stelle, und schließlich gab es noch einen Ort­ster­min mit einem Mitar­beiter vom Strae­lener Ordnungsamt.

Aufhänger des Berichts ist ein Artikel, der in der Rheinis­chen Post erschienen ist und sich mit dem über­mäßi­gen Aufkom­men von Stre­unerkatzen in Strae­len und Umge­bung beschäftigt hat.

Wir hof­fen natür­lich sehr, dass die Ausstrahlung der Reportage dazu führt, mehr Leute von der Notwendigkeit, Katzen und Kater kas­tri­eren zu lassen, zu überzeu­gen. Und wir erhof­fen uns auch „Pub­lic­ity“ für unseren kleinen Verein — und im besten Falle die Ver­mit­tlung der einen oder anderen Katze!

Der Bericht wird übri­gens aller Voraus­sicht nach amDon­ner­stag, den 14.03. um 19.30 Uhr auf WDR Duis­burgaus­ges­trahlt („Lokalzeit“). Bitte unbe­d­ingt einschalten!!!

Das Fernseh-​Team ist da — es kann losgehen!

Die erste hun­grige Katze taucht auf.

Hier ist jemand noch sehr skeptisch…

Und dieser Kater beobachtet uns lieber aus sicherer Entfernung.

Aus sicherer Ent­fer­nung darf gefilmt werden.

Auf­nah­men in unserer Pflegestelle. Man beachte die neugierige Emma im Hintergrund. ;-)

Ton und Kam­era sind bereit.

Unsere Fän­gerin­nen stellen die Fallen scharf.

Hier wird mit vollem Kör­pere­in­satz gefilmt.

Kurz vor dem Inter­view mit unserer Vor­sitzen­den gibt es noch ein paar Regie-​Anweisungen.

Unsere Vor­sitzende Nina Heinzel­mann gibt ver­siert Auskunft.

Feb­ruar 2013: Bilder-​Spende für die Katzen­hilfe Gelderland

Die Mül­heimer Kün­st­lerin Eden Lumaja (http://​eden​-hilft​-tieren​.de/) hat der Katzen­hilfe im Feb­ruar 2013 12 wun­der­schöne Bilder (s.u.) gespendet, deren Verkauf einen Erlös von sage und schreibe 630 Euro einge­bracht hat!!!!

Liebe Eden, vie­len her­zlichen Dank für deine wun­der­schö­nen Bilder und dafür, dass du uns unter­stützt!!!! Mit so viel Geld kön­nen wir vie­len Katzen in Not helfen!

Vie­len Dank natür­lich auch an die Käufer der Bilder, die fleißig zusät­zlich gespendet haben!

Dezem­ber 2012: Die Katzen­hilfe Gelder­land sagt „Dankeschön!“


Vie­len Dank ans Fut­ter­haus in Keve­laer, das uns wieder die Gele­gen­heit gegeben hat, unsere Pflegekatzen vorzustellen und ihre Wün­sche an den Wei­h­nachts­baum zu hängen.

Wie man auf dem Bild unten erken­nen kann, sind die Katzen reich beschenkt wor­den! Wir möchten uns ganz her­zlich für die großzügi­gen Spenden für unsere Schüt­zlinge bedanken!!!

Nina Heinzel­mann (re.), Vor­sitzende der Katzen­hilfe Gelder­land und eine Angestellte des Fut­ter­hauses im Jan­uar 2013

Dezem­ber 2012: Weihnachtsbaum-​Aktion im Fut­ter­haus in Kevelaer


Wie schon im let­zten Jahr kon­nte die Katzen­hilfe Gelder­land den Wei­h­nachtsspenden­baum im Fut­ter­haus Keve­laer wieder mit Wün­schen unserer Pflegekatzen bestücken. Schauen Sie doch mal vor­bei — vielle­icht kön­nen Sie einer der Katzen einen Wun­sch erfüllen??? DANKE!

Novem­ber 2012: Jetzt neu: Mousepads und Kalen­der der Katzen­hilfe Gelder­land e.V.

Eine tolle Geschenkidee für Wei­h­nachten, mit der man gle­ichzeitig Gutes tun kann: ab sofort bieten wir Mousepads und Kalen­der für alle Katzen­fre­unde an.

Mousepad: 5 Euro plus 2 Euro Versand.

Kalen­der: 15 Euro plus 2 Euro Ver­sand. Die Bestel­lun­gen für Kalen­der wer­den bis zum 30.11.2012 ent­ge­gen genom­men (Liefer­frist zwei Wochen). Die Kalen­der haben aus­geklappt DIN A3-​Format.

Mousepad und Kalen­der kön­nen auch gerne nach vorheriger Absprache in Issum per­sön­lich abge­holt werden.

Bestel­lun­gen über das Kon­tak­t­for­mu­lar der Home­page oder direkt per Mail aninfo@​katzenhilfe-​gelderland.​de

Kalen­der 2013

Mousepad

Okto­ber 2012: Erste Mit­gliederver­samm­lung der Katzen­hilfe Gelder­land e.V.

Am 13.10.2012 fand die erste Mit­gliederver­samm­lung der Katzen­hilfe Gelder­land statt. Auf der Tage­sor­d­nung standen u.a. Verän­derun­gen im Vor­stand sowie ein Rück­blick auf das erfol­gre­iche erste Jahr der Katzen­hilfe seit der Grün­dung im Jan­uar 2011.

Die 1. Vor­sitzende Nina Heinzel­mann präsen­tierte den Rechen­schafts­bericht des geschäfts­führen­den Vor­stands, danach fol­gte der Bericht der Kassen­prüfer, und die Ent­las­tung des Vor­stands wurde beschlossen.

Im Anschluss fan­den Wahlen statt: Neue Schrift­führerin ist nun Ver­ena Backus, Cor­dula Rohlmann-​Reineke wurde zur stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den gewählt, die neuen Kassen­prüfer sind Renate Jacobs und Syrke Hörnemann.

Außer­dem wurde bei dieser Gele­gen­heit über die Schw­er­punkte der Tier­schutzarbeit der näch­sten Zeit disku­tiert. So plant der Verein die Ein­rich­tung einer Fut­ter­hilfe für bedürftige Tier­hal­ter im Gelder­land. Hier­für wird noch Unter­stützung in Form von Spon­soren, Spendern und Ver­mi­etern gesucht. Weit­er­hin soll ver­stärkt Öffentlichkeit­sar­beit betrieben wer­den mit dem Ziel, neue Mit­glieder und Förderer zu gewinnen.

Nach wie vor ober­ste Pri­or­ität hat für die Katzen­hilfe Gelder­land weit­er­hin die Kas­tra­tion von her­ren­losen Katzen sowie die Ver­mit­tlung der Katzen, die in Pflegestellen aufgenom­men wurden.

August 2012: Erfol­gre­iche Teil­nahme der Katzen­hilfe Gelder­land bei den diesjähri­gen Straßenmalern


Sil­vana und Maike haben sich ein wun­der­schönes Rosina Wachtmeister-​Motiv aus­ge­sucht und trotz der großen Hitze am Woch­enende durchge­hal­ten — mit großem Erfolg: Sie erziel­ten mit ihrem Bild den 4. Platz in der Kat­e­gorie „Pub­likum­spreis“. Der Erlös und auch die vie­len Spenden, die gesam­melt wer­den kon­nten, kom­men nun unseren Pflegekatzen zugute.

Vie­len Dank an alle Beteiligten!


August 2012: 34. Inter­na­tionaler Straßen­maler­wet­tbe­werb in Geldern – Katzen­hilfe Gelder­land e.V. ist dabei!!

Liebe Katzen­fre­unde,

am kom­menden Woch­enende (18./19. August 2012) findet in Geldern der34. Inter­na­tionale Straßen­maler­wet­tbe­werbstatt.

Dieses Jahr ist die Katzen­hilfe Gelder­land e. V. erst­ma­lig bei diesem tollen Event vertreten und wird mit einem eige­nen Straßen­bild am Wet­tbe­werb teil­nehmen. Mit dieser Aktion möchten wir auf unseren Verein und unsere Tier­schutzarbeit aufmerk­sam machen und hof­fen natür­lich auch, einige neue Mit­glieder gewin­nen zu kön­nen. Bei dieser Gele­gen­heit wer­den wir natür­lich auch mit unseren Spenden­büch­sen vor Ort sein, um für den guten Zweck zu sammeln.

Ins­beson­dere in diesem Som­mer haben wir immense Tier­arztkosten und kön­nen jeden Euro mehr als gut gebrauchen.Schauen Sie doch auch mal vor­bei, und erleben Sie, wie unsere Kün­st­lerin­nen ein tolles Katzen­bild auf den Asphalt zaubern. Sie finden uns auf dem Mark­t­platz Höhe „Photo Porst“. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Her­zliche Grüße, Ihr Team der Katzen­hilfe Gelder­land e. V.


Jan­uar 2012: Geschenküber­gabe

Die Geschenkeüber­gabe an die Tier­schutzvere­ine im Fut­ter­haus, Keve­laer. Wir waren über­wältigt, wie großzügig unsere Schüt­zlinge beschenkt wur­den. Ein großes und her­zliches Dankeschön an die Spender.

Ein Kof­fer­raum voller Geschenke

Geschenkeüber­gabe an die Pflegestellen — wir sagen DANKESCHÖN!

Dezem­ber 2011

Diese Wun­schzettel unserer Schüt­zlinge hän­gen im Fut­ter­haus in Keve­laer am Wei­h­nachts­baum. Erfüllen auch Sie unseren Samtp­foten ihren Wun­sch?


Novem­ber 2011: Wei­h­nachtswun­sch: Spenden für Katzen in Not

Seit Jan­uar 2011 gibt es die Katzen­hilfe Gelder­land. Von Anfang an war die Res­o­nanz aus der Bevölkerung groß, und viele Tier­fre­unde haben sich in den let­zten Monaten hil­fe­suchend an die Katzen­hilfe gewandt. Die vom Verein geleis­tete Tier­schutzarbeit ist dabei sehr vielfältig und reicht von der Kas­tra­tion heimat­loser Katzen über die Hilfe beim Ein­fan­gen von ver­let­zten oder aus­ge­set­zten Tieren bis hin zur Unter­bringung eines ver­lasse­nen Wur­fes Katzenkinder in einer Pflegestelle mit anschließen­der Ver­mit­tlung in ein schönes Zuhause. Weit­er­hin bauen die Mit­glieder der Katzen­hilfe Über­win­terung­shüt­ten und richten im Win­ter Fut­ter­stellen für kas­tri­erte, her­ren­lose, ver­wilderte Katzen ein. Dies alles leis­ten die aktiven Mit­glieder ehre­namtlich in ihrer Freizeit — es fallen kein­er­lei Per­son­alkosten an.
Ein arbeit­sre­iches Jahr neigt sich nun dem Ende zu, und die finanziellen Mit­tel des Vere­ins sind durch die zahlre­ichen Hil­f­sak­tio­nen inzwis­chen fast voll­ständig erschöpft. Allein im Laufe dieses Jahres wur­den beispiel­sweise ins­ge­samt 120 in der Regel ver­wilderte Katzen und Kater kas­tri­ert. Die Kosten hier­für sind beträchtlich und wer­den über­wiegend aus Spenden­geldern aufge­bracht.
Da es aber weit­er­hin viele Katzen in Not gibt, die durch aufmerk­same Bürg­erin­nen und Bürger gemeldet wer­den und denen nach Möglichkeit schnell geholfen wer­den soll, benötigt die Katzen­hilfe drin­gend finanzielle Unter­stützung, um auch weit­er­hin unbürokratisch und effek­tiv helfen zu kön­nen. Jeder gespendete Euro wird einzig und allein im Sinne des Tier­schutzes ver­wen­det; u.a. für die Tier­arztkosten (Kas­tra­tio­nen, Wurmkur, Imp­fun­gen, Behand­lung von Ver­let­zun­gen) und die Ver­sorgung in den Pflegestellen (Fut­ter, Katzen­streu).
Möchten Sie der Katzen­hilfe Gelder­land einen großen Wei­h­nachtswun­sch erfüllen und einen Beitrag dazu leis­ten, Katzen in Not zu helfen? Dann spenden Sie bitte!
Da die Katzen­hilfe Gelder­land e. V. ein gemein­nütziger Verein ist, kön­nen alle Spenden steuer­lich gel­tend gemacht wer­den. Jeder Spender erhält automa­tisch eine Spenden­quit­tung.
Die Katzen­hilfe und ihre Schüt­zlinge freuen sich über jede Spende und bedanken sich bere­its jetzt sehr her­zlich für Ihre Unter­stützung!
Katzen­hilfe Gelder­land e.V., Kt​.Nr. 209 559 4, Sparkasse Krefeld
BLZ 320 500 00, Ver­wen­dungszweck: Name und Anschrift Spender


Oktober/​November 2011:Katzen­hilfe Gelder­land e.V. vergibt Gutscheine für die Kas­tra­tion von Hauskatzen!

Mit dieser Aktion wen­det sich die Katzen­hilfe Gelder­land an Katzen­hal­ter, die in eine finanzielle Not­lage ger­aten sind und es sich zurzeit nicht leis­ten kön­nen, ihre Katze oder ihren Kater kas­tri­eren zu lassen.
Beson­ders wenn diese Katzen Freigänger sind, ist eine Kas­tra­tion der Tiere uner­lässlich, um unge­woll­ten Katzen­nach­wuchs zu ver­hin­dern.
Immer wieder sind in den ver­gan­genen Monaten Katzen­babys aufge­fun­den wor­den, die z.T. sehr krank waren und zudem sich selbst über­lassen. In den meis­ten Fällen kon­nte glück­licher­weise nach medi­zinis­cher Behand­lung ein schönes Zuhause für die Kleinen gefun­den wer­den. Doch das wird immer schwieriger, und aus diesem Grund möchte die Katzen­hilfe Gelder­land weit­er­hin dafür sor­gen, dass Katzen­hal­ter ihre Katzen (und Kater!) kas­tri­eren lassen, um Tier­leid zu ver­hin­dern.
Wenn Sie an einem Kas­tra­tionsgutschein inter­essiert sind, wen­den Sie sich bitte unter den fol­gen­den Tele­fon­num­mern an die Katzen­hilfe: 01727404744 und 015204128526.
Bitte haben Sie Ver­ständ­nis dafür, dass nur eine begren­zte Anzahl an Gutscheinen vergeben wer­den kann und dass von Ihnen der Nach­weis der finanziellen Bedürftigkeit sowie eine tierärztliche Bescheini­gung, die Sie als Katzen­hal­ter ausweist, benötigt werden.




Feb­ruar 2011: Pressemit­teilung: Katzen­hilfe Gelder­land e.V. – nun ein einge­tra­gener Verein

Geldern, 28.02.2011.Die Katzen­hilfe Gelder­land hat eine ver­hält­nis­mäßig junge Geschichte, welche damit begann, dass sich die Grün­derin und jet­zige Vor­standsvor­sitzende, Nina Heinzel­mann, in Ihrem Wohnort Geldern-​Aengenesch einer ständig steigen­den Anzahl wild leben­der Katzen gegenüber­sah, welche weder mit genü­gend Nahrung noch mit aus­re­ichend Über­nach­tungs– und Über­win­terungsmöglichkeiten verse­hen waren. Um den ständi­gen Anstieg dieser Pop­u­la­tion und dadurch weit­eres Leid der Vier­beiner zu ver­hin­dern, hat sie daher durch finanzielle Mith­ilfe der Gemein­den Issum und Geldern sowie pri­vaten und unternehmerischen Spenden­geldern mehrere Dutzend Katzen einge­fan­gen und von einem Issumer Tier­arzt kas­tri­eren lassen.

Auf­grund der gestiege­nen Akzep­tanz der Notwendigkeit haben sich am 11.01.2011 die Grün­dungsmit­glieder der Katzen­hilfe Gelder­land e.V. zusam­menge­tan und einen einge­tra­ge­nen Verein gegrün­det, welcher 02.02.2011 im Vere­in­sreg­is­ter des Amts­gerichts Kleve einge­tra­gen wor­den ist. Im gle­ichen Zeitraum erhielt der Verein vom Finan­zamt Geldern die Gemein­nützigkeit anerkannt, wodurch es ihm möglich ist, der ständig steigen­den Anzahl an Mit­gliedern und Spendern Zuwen­dungs­bestä­ti­gun­gen zur Beilage der Jahress­teuer­erk­lärung auszustellen.

Haup­tauf­gabe des Vere­ins ist von Anbe­ginn an die Kas­tra­tion ver­wilderter Katzen, um Hunger, Leid und ins­beson­dere sich aus­bre­i­t­ende Krankheiten zu ver­hin­dern, welche teil­weise auch auf domes­tizierte Haustiere über­tra­gen wer­den kön­nen.

Die Katzen­hilfe Gelder­land sieht ihr Ange­bot nicht als Konkur­renz zu den beste­hen­den Tier­heimen, son­dern hebt her­vor, dass sich ihre Hil­festel­lung auf die Arbeit vor Ort bezieht, als Ergänzung zum Tier­heim oder anderen Tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen.

Die Katzen­hilfe Gelder­land wird ins­beson­dere dann aktiv, wenn es darum geht, die wilden Katzen vor Ort einz­u­fan­gen, die Kas­tra­tion sowie medi­zinis­che Unter­suchung und Behand­lung durch­führen zu lassen, da sich dies in den meis­ten Fällen als Prob­lem darstellt.

Da sich die Tätigkeit des Vere­ins auss­chließlich durch Mit­glieds­beiträge und Spenden finanziert, ist der junge Verein natür­lich auf neue Mit­glieder und Spender angewiesen. Hier­durch kon­nten allein in den Monaten August bis Dezem­ber 2010 knapp 30 Katzen kas­tri­ert und medi­zinisch behan­delt wer­den. Auch seit dem Ende der akuten Frost­pe­ri­ode in diesem Jahr kon­nten wieder die ersten Katzen mit den vere­in­seige­nen Fallen einge­fan­gen und dem Tier­arzt Pries aus Issum übergeben wer­den.

Dem jun­gen Verein kann nicht nur durch finanzielle Spenden oder eine Mit­glied­schaft geholfen wer­den, son­dern auch durch die Über­nahme von Pflegschaften oder als ehre­namtliche Unter­stützung.

Auf der Home­page des Vere­ins erfahren Sie aktuelle Ter­mine wie das monatliche Vere­in­str­e­f­fen oder weit­ere inter­es­sante Infor­ma­tio­nen unter www​.katzen​hilfe​-gelder​land​.de. Tele­fonisch sind wir unter: 028319193871 erre­ich­bar.

Vere­in­sein­tra­gung
Kleve, den 02.02.2011. Mit heutigem Datum wurde die Katzen­hilfe Gelder­land e.V. in das Vere­in­sreg­is­ter 1376 beim Amts­gericht Kleve eingetragen.


Vere­ins­grün­dung

Issum, den 11.01.2011. Endlich haben wir es geschafft, unsere Katzen­hilfe Gelder­land als gemein­nützi­gen Verein zu grün­den, um somit noch viele Katzen vor Hunger und Leid zu bewahren. Die Grün­dungsver­samm­lung fand am heuti­gen Tag statt und sobald die Ein­tra­gung im Vere­in­sreg­is­ter durchge­führt wor­den ist, darf sich die Katzen­hilfe Gelder­land den Zusatz e.V. geben. Durch die Gemein­nützigkeit ist es nun auch möglich, den Spendern und Vere­ins­mit­gliedern Beitrags– und Spendenbescheini­gun­gen zu steuer­lichen Zwecken (Zuwen­dungs­bescheini­gun­gen) auszustellen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Mitwirk­enden und Grün­dungsmit­gliedern, welche den Katzen­schutz somit direkt fördern und uns hil­fre­ich zur Seite stehen.


Jahres­bericht 2010 der Katzen­hilfe Gelder­land

Issum, den 04.01.2011.Im Zeitraum von August bis Dezem­ber 2010 kon­nten 29 wildlebende Katzen und Kater – mit Hilfe Ihrer Spende und Unter­stützung — kas­tri­ert und wenn notwendig auch medi­zinisch ver­sorgt wer­den. Für diesen tollen Erfolg bedanken wir uns vor allem bei Ihnen, den vie­len pri­vaten Spendern, aber auch bei dem Tier­arzt Pries aus Issum für die stets pro­fes­sionelle und fre­undliche Zusam­me­nar­beit. Wann immer wir anriefen, jed­erzeit kon­nten wir einen „Wildling“ zur Kas­tra­tion brin­gen – so mancher Feier­abend wurde zum Wohle der Katzen geopfert. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei allen Spendern, Helfern und der fre­undlichen Tier­arzt­praxis Pries für die wertvolle Unter­stützung, ohne die dies nicht möglich gewe­sen wäre.


Unter­stützung gesucht

Immer mehr Men­schen wen­den sich an uns; über­all aus der Gegend müssen ver­wilderte Katzen einge­fan­gen, zwecks Kas­tra­tion zum Tier­arzt gefahren wer­den und anschließend wieder zurück­ge­bracht wer­den. Über­aus großer Zeitaufwand ist hier­für nicht erforder­lich und den­noch sind wir zeitlich bald an unserer Grenze ange­langt und benöti­gen drin­gend Unter­stützung durch weit­ere ehre­namtliche Helfer. Haben Sie Lust und Zeit? Möchten Sie Katzen in Not helfen? Dann rufen Sie uns an: 01727404744


Spenden­gelder

Geldern-​Aengenesch, 15.10.2010.Gemein­sam mit dem Tier­schutzverein Geldern und Umge­bung e.V. ist es uns gelun­gen, bere­its 13 wild lebende Katzen kas­tri­eren zu lassen. Unser beson­derer Dank gilt hier­bei dem Tier­arzt Dr. Priess aus Issum, der Gemeinde Issum, der Stadt Geldern und den Spendern dieser Aktion, ohne die dieser kleine Erfolg nicht möglich gewe­sen wäre.

© Katzen­hilfe Gelder­land e. V.